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Kaum jemand bleibt vor ihnen verschont und dass der Umgang mit gewissen widerwärtigen Zeitgenossen, ein alltägliches Phänomen im (Arbeits-)Alltag zu sein scheint, belegt eine erstaunliche Bandbreite an Literatur dazu. Eine Annäherung.

Es fühlt sich manchmal an, als ob jemand auf die Stopp-Taste gedrückt hat. Ein Zustand, der schon eine ganze Weile andauert und uns sicher auch noch länger begleiten wird. Ein idealer Zeitpunkt, um das Homeoffice-Provisorium hinter sich zu lassen und in ein komfortables WohnOffice zu investieren. Wir haben vorausgedacht.

Das Streben nach Erfolg treibt Menschen an, wobei nicht eindeutig zu bestimmen ist, ob Erfolg das Ergebnis eines zielgerichteten Wirkens ist oder das Wirken selbst.

Fragt man nach Erfolg, so scheint das Streben nach einem guten Job, einer funktionierenden Beziehung oder viel Geld im Fokus zu stehen. Eine Art Erfolgsmonokultur, gedüngt durch vielfältige Glaubens- und Verhaltensmuster von Kindheit an. Was genau macht Erfolg für viele Menschen eigentlich so erstrebenswert?

Demut ist in gegenwärtigen Zeiten vieles, allerdings nicht mehr unbedingt unterwürfig oder auf Gott ausgerichtet. Eine uralte Tugend die ganz gross raus- und rüberkommt. Als Gspännli mit der Macht.

Bereits 700 Jahre vor Chr. wusste der griechische Dichter Hesiod, dass man zumindest den langfristigen Erfolg nicht geschenkt bekommt. Von ihm stammt auch das Zitat: „Vor den Erfolg haben die Götter den Schweiss gesetzt.“